Treu dem guten alten Brauch

Satzung

§ 1 Name, Sitz und Zweck

1. Der Verein wurde am 01.05.1930 gegründet und führt den Namen "Volkstrachtenverein D´Ilztaler".

2. Er hat seinen Sitz in Witzmannsberg und ist Mitglied des Dreiflüsse-Trachtengau Passau. Er ist unter "VR 948" im Vereinsregister des Amtsgerichts Passau eingetragen und führt den Zusatz e. V.

3. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck

1. D´Ilztaler sind eine landschaftlich gebundene jedoch politisch und konfessionell ungebundene Vereinigung.

2. Zweck des Vereins ist die Pflege und Erhaltung der bodenständigen Heimat- und Volkstracht sowie der alten Sitten und Gebräuche.

§ 3 Gemeinnützigkeit

1. Der Verein verfolgt im Rahmen seiner Tätigkeit gemäß § 2 der Satzung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung. Er ist selbstlos tätig und verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.

2. Die Mittel des Vereins sind ausschließlich zu satzungsgemäßen Zwecken zu verwenden. Vereinsmitglieder oder Dritte erhalten keine Vergütungen.

3. Niemand darf durch Vereinsausgaben, die dem Vereinszweck fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütungen begünstigt werden.

4. Bei Ausscheiden eines Mitglieds aus dem Verein oder bei Vereinsauflösung erfolgt keine Rückerstattung etwa eingebrachter Vermögenswerte.

5. Eine Änderung des Vereinszwecks darf nur innerhalb des in § 3 (1) gegebenen Rahmens erfolgen und bedarf der Zustimmung aller Mitglieder.

§ 4 Erwerb der Mitgliedschaft

1. Mitglied des Vereins kann jeder werden, wenn sie sich bereit erklären, den Vereinszweck und die Vereinsziele aktiv oder materiell zu unterstützen.

2. Die Mitgliedschaft wird auf schriftlichen Antrag durch Beschluss des Vorstands erworben. Der Antrag soll den Namen, das Alter, den Beruf und die Anschrift des Antragstellers enthalten. Gegen eine ablehnende Entscheidung des Vorstands kann der Antragsteller Beschwerde einlegen, über die die nächste Mitgliederversammlung entscheidet. Die Beschwerde ist innerhalb eines Monats ab Zugang des ablehnenden Bescheids schriftlich beim Vorstand einzulegen.

3. Neu aufzunehmende Mitglieder haben in der Versammlung, in der ihre Aufnahme stattfindet, noch kein Stimmrecht. Die um Aufnahme ersuchenden Personen sind vom Vorstand vor ihrer Aufnahme über die Rechte und Pflichten sowie über die Ziele und Aufgaben in Kenntnis zu setzen.

4. Einzelpersonen können als fördernde Mitglieder aufgenommen werden, sofern sie sich im Besitz der bürgerlichen Ehrenrechte befinden und einen jährlichen, vom Ausschuss festzusetzenden Mindestbetrag zu entrichten gewillt sind. Über die Aufnahme entscheidet die Vorstandschaft.

5. Der Verein besteht aus aktiven, passiven und Ehrenmitgliedern. Die Vollendung des 16. Lebensjahres wird das Mitglied beitragspflichtig.

6. Ehrenmitglieder werden auf Vorschlag von der Mitgliederversammlung ernannt und haben, sofern sie nicht in einer anderen Eigenschaft in den Vorstand oder Ausschuss gewählt sind, nur beratende Stimme. Ehrenausschussmitglieder sind zu den Sitzungen jederzeit erwünscht, jedoch zur Teilnahme nicht verpflichtet. Ehrenmitglieder sind beitragsfrei.

7. Jedes Mitglied gibt durch seinen Beitritt zum Trachtenverein sein Einverständnis dazu, dass seine Daten gemäß den geltenden Datenschutzgesetzen gespeichert und benutzt werden dürfen.

8. Jedes Mitglied erhält beim Eintritt in den Trachtenverein eine Satzung ausgehändigt.

§ 5 Ende der Mitgliedschaft

1. Die Mitgliedschaft endet durch Austritt, Ausschuss oder Tod.

2. Der Austritt eines Mitglieds ist nur zum Ende eines Kalenderjahres möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber einem Mitglied des Vorstands unter Einhaltung einer Frist von 3 Monaten.

3. Rückständige Beiträge müssen ausgeglichen werden.

4. Der Vereinsausschluss erfolgt durch die Mitgliederversammlung mit einfachem Mehrheitsbeschluss.

5. Für einen Ausschluss müssen folgende Gründe vorliegen:

a) Fortgesetzter Verstoß gegen Satzung und Vereinsbeschlüsse

b) Fortgesetztes unehrenhaftes Verhalten und Auftreten

c) trotz Mahnung die Zahlung der Mitgliedsbeiträge verweigert.

Es müssen mindestens drei Anträge mit entsprechender Begründung vorliegen. Die Anträge müssen vier Wochen vor dem Termin der Mitgliederversammlung beim Vorstand vorliegen. Der Auszuschließende ist spätestens innerhalb von zwei Wochen von den Anträgen in Kenntnis zu setzen, sowie das Ausschlussverfahren namentlich auf der Tagesordnung zur Mitgliederversammlung anzukündigen.

6. Dem vom Ausschluss Betroffenen steht das Recht auf Einspruch und Verteidigung zu. Er hat in diesem Fall bei der entsprechenden Jahreshauptversammlung anwesend zu sein. Beschließt die Mitgliederversammlung endgültig en Ausschluss, ist dies endgültig.

7. Mit dem Ausschluss erlöschen alle Rechte des Mitglieds.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

1. Die Mitglieder sollen an den einberufenen Vereinsproben und Versammlungen teilnehmen.

2. Nach Möglichkeit die Tracht zu beschaffen, wie sie innerhalb des Vereins getragen wird.

3. In Angelegenheiten die den Verein, seine Ziele und Aufgaben betreffen, gleiches Mitsprache- und Stimmrecht.

4. Die Mitglieder verpflichten sich zur Bezahlung der jeweiligen festgesetzten finanziellen Beiträgen, zur Anerkennung der Satzung und Beachtung der von der Vorstandschaft herausgegeben Beschlüsse.

5. Die Mitglieder verpflichten sich weiterhin, sich durch sauberes und sinnvolles Auftreten

a) für die heimatlichen Belange im Allgemeinen,

b) im Besonderen aber für die bodenständige Heimat-, Trachten- und Brauchtumspflege sowie

c) für die Interessen des Vereins stets in Ehre und Würde einzusetzen.

§ 7 Mitgliederversammlung

1. Die ordentliche Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden. Ordentliche Mitglieder sind solche, die den festgesetzten Mitgliedsbeitrag entrichten.

2. sie wird vom Vorstand schriftlich unter Angabe der Tagesordnung (wird vom Vorstand erstellt), einberufen und findet mindestens einmal jährlich statt. Die Mitgliederversammlung ist ferner zu berufen, wenn es das Interesse des Vereins erfordert, oder der zehnte Teil der Mitglieder die Berufung schriftlich unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt. Jeder Mitgliederversammlung soll eine beratende Ausschusssitzung vorangehen.

3. Zeitpunkt, Tagungsort und Tagesordnung sind auf der Einladung ersichtlich. Die Einladung erfolgt mindestens drei Wochen vor der Mitgliederversammlung durch Rundschreiben.

4. Anträge zur Mitgliederversammlung sind spätestens zwei Wochen vorher schriftlich beim Vorstand einzureichen.

5. Die Mitgliederversammlung ist bei ordnungsgemäßer Einladung, ohne Rücksicht auf die Anzahl der Erschienenen, beschlussfähig. Beschlüsse werden, sofern die Versammlung nicht etwas anderes bestimmt, offen durch Handaufheben mit Stimmenmehrheit der erschienenen Mitglieder getroffen. Bei Stimmengleichheit ist die Stimme des 1. Vorsitzenden ausschlaggebend.

6. Die Mitgliederversammlung kann Mitglieder des Gesamtvorstands abwählen.

7. Die Ordnung einer außerordentlichen Mitgliederversammlung entspricht der einer ordentlichen Mitgliederversammlung.

§ 8 Aufgaben der Mitgliederversammlung

1. Die Mitgliederversammlung wählt aus der Reihe der Mitglieder die Vorstandschaft und den Ausschuss. Gewählt sind die Personen, die die Meisten Stimmen auf sich vereinigen. Im Gegensatz zu Abstimmungen finden Wahlen grundsätzlich geheim mit Stimmzetteln statt.

2. Wählbar sind alle Mitglieder die volljährig sind und die bürgerlichen Ehrenrechte besitzen. Grundsätzlich können nur zur Versammlung erschienene Personen gewählt werden. Ausnahmefälle sind statthaft, wenn der zu Wählende durch Krankheit oder sonst wie durch unvorhergesehene Fälle am Erscheinen verhindert ist und schriftlich sein Einverständnis zum Wahlvorschlag gegeben hat.

3. Zur Durchführung von Wahlen wird eine Wahlkommission bestellt, die sich aus einem Wahlleiter und zwei Wahlhelfern zusammensetzt. Die Wahlkommission hat den Wahl- und Abstimmungsvorgang zu überwachen, die Stimmen auszuzählen und das Ergebnis bekanntzugeben.

4. Zu Beginn der Wahl eines neuen 1. Vorsitzenden übernimmt der Wahlleiter das Amt des Versammlungsleiters für die Zeit dieses Wahlvorgangs. Nach erfolgter Wahl übergibt er das Amt der Versammlungsleiters an den neuen bzw. wiedergewählten 1. Vorsitzenden.

5. Die Angehörigen der Wahlkommission haben Stimmrecht, sofern sie nicht zugleich zum Kreis der für die Wahlen vorgeschlagenen Personen gehören.

6. Die Mitgliederversammlung bestellt 2 Rechnungsprüfer, die weder dem Vorstand noch einem vom Vorstand berufenen Gremium angehören dürfen, um die Buchführung einschließlich des Jahresabschlusses zu prüfen und im Anschluss an den Kassenbericht über die Tätigkeit und den Befund der Kasse und der Kassenbücher vor der Mitgliederversammlung zu berichten. Die Rechnungsprüfer haben Zugang zu allen Buchungs- und Rechnungsunterlagen des Vereins.

7. Der Antrag auf Entlastung der Funktionäre wird vom Sprecher der Revisoren an die Mitgliederversammlung gestellt.

8. Die Mitgliederversammlung hat darüber hinaus folgende Aufgaben:

a) Entgegennahme und Genehmigung des Jahres- und Kassenberichtes,

b) Entlastung der Funktionäre,

c) Festsetzung der Beiträge,

d) allgemeine Beschlussfassung,

e) Satzungsänderungen)

f) Auflösung des Vereins,

9. Die Beschlüsse der Mitgliederversammlung sind vom Versammlungsleiter und dem Protokollführer zu unterzeichnen.

§ 9 Organe des Vereins

1. Die Organe des Vereins sind

a) der Vorstand

b) der Ausschuss

c) die Mitgliederversammlung

2. Sie sind in ihrer Zuständigkeit und Handlungsmöglichkeit genau abgegrenzt.

§ 10 Der Vorstand

1. Der geschäftsführende Vorstand besteht aus dem:

- Vorsitzende/r,

- stellvertretende/r Vorsitzende/r,

- Schatzmeister/in                                                  Im Verhinderungsfall

- Schriftführer/in.                                                    deren Stellvertreter

2. Die Amtszeit beträgt zwei Jahre. Die Wiederwahl ist zulässig. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit im Amt, bis Nachfolger gewählt worden sind.

3. Für vorzeitig ausgeschiedene geschäftsführende Vorstandsmitglieder hat der Gesamtvorstand das Recht zur Zuwahl bis zur nächsten Mitgliederversammlung.   Der geschäftsführende Vorstand kann bis zur Zuwahl durch den Gesamtvorstand (Ausschuss) oder Wahl in der Mitgliederversammlung kommissarisch Vorstandsmitglieder berufen, alle Wahlen oder Berufungen erfolgen mit einfacher Stimmenmehrheit.

4. Der Vorstand beschließt über alle Vereinsangelegenheiten, soweit sie nicht eines Beschlusses der Mitgliederversammlung oder des Ausschuss bedürfen. Er führt die Beschlüsse dieser Organe aus.

5. Der Vorstand fasst seine Beschlüsse auf Vorstandssitzungen, die schriftlich, fernmündig, per Fax oder E-Mail einberufen werden. Die Tagesordnung muss nicht vorab mitgeteilt werden. Der Vorstand ist jederzeit beschlussfähig. Er fasst Beschlüsse mit Stimmenmehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt ein Antrag als abgelehnt. Stimmenthaltung trägt nicht zur Entscheidung bei.

6. Der Verein wird gerichtlich und außergerichtlich vom dem/der Vorsitzenden und dem/der Stellvertreter/in vertreten, wobei jeder für sich allein vertretungsberechtigt ist. Über die Konten des Vereins kann nur der/die Vorsitzende oder der/die Stellvertreter/in mit einem weiteren Vorstandsmitglied gemeinsam verfügen.

7. Der 1. Vorsitzende bei Verhinderung der stellvertretende Vorsitzende hat die Aufgabe, die Durchführung der Beschlüsse zu überwachen, den Vorstand zu Sitzungen einzuberufen, Sitzungen des Ausschusses und der Mitgliederversammlung anzusetzen, in ihnen den Vorsitz zu führen und die ordnungsgemäße Vermögensverwaltung, Rechungsprüfung und Protokollführung zu beaufsichtigen.

8. Beschlüsse des Vorstands sind zu protokollieren und vom Vorsitzenden und Schriftführer/in zu unterzeichnen.

9. Der/die Schriftführ/in erledigt die anfallenden schriftlichen Arbeiten, führt die Sitzungsberichte und Protokolle. Ferner ist das Mitgliedsverzeichnis sowie die Chronik zu führen und zu aktualisieren.

10. Der/die Schatzmeister/in führt und verwahrt die Kasse und legt der jährlichen Jahreshauptversammlung, nach vorheriger Prüfung durch zwei bestellte Revisoren, den Jahresbeschluß zwecks Entlastung vor. Ausgaben darf der/die Schatzmeister/in nur auf Anweisung des Vorsitzenden oder des Vorstands leisten.

11. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichts- oder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann der Vorstand von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen der nächsten Mitgliederversammlung mitgeteilt werden.

§ 11 Der Ausschuss (erweiterter bzw. Gesamtvorstand)

1. Die Mitgliederversammlung wählt zur Beratung des geschäftsführenden Vorstands einen Ausschuss. Amtszeit beträgt zwei Jahre.

2. Der erweiterte Vorstand besteht aus:

a) 1. Vorsitzende/r,

b) 2. Vorsitzende/r,

c) Kassierer/in

d) Schriftführer/in

e) Vorplattler

f) Vortänzer/in

g) Jugendleiter/in

h) Ausschussmitglieder, welche je nach Stärke des Vereins bestimmt werden.

3. Der Ausschuss wird vom 1. Vorsitzenden nach Bedarf zu Sitzungen einberufen oder, wenn ein Dritter der Ausschussmitglieder die Einberufung verlangt. In der Regel sollte der Ausschuss mindestens viermal im Jahr zusammentreten. Hierzu haben die Einladungen mindestens eine Woche zuvor zu ergehen. Der Ausschuss wird telefonisch einberufen.

4. Der Ausschuss ist beschlussfähig, wenn mindestens die Hälfte der Ausschussmitglieder anwesend ist.

5. Beschlüsse haben mit einfacher Mehrheit der anwesenden Stimmberechtigen Gültigkeit. Stimmengleichheit gilt als Ablehnung. Stimmenenthaltungen tragen nicht zur Entscheidung bei.

6. Der Ausschuss kann Einzelpersonen mit der Erledigung bestimmter Aufgaben beauftragt und bestimmt aus seinen Reihen die Vertreter für Schriftführer und Kassier. Die Vertreter gehören jedoch nur während ihrer Vertretertätigkeit zum Vorstand.

7. Über jede Ausschusssitzung ist ein Protokoll zu führen, aus dem das Abstimmungsergebnis der gefassten Beschlüsse ziffernmäßig genau zu ersehen ist.

§12 Vereinsfinanzierung

1. Die erforderliche Geld- und Sachmittel des Vereins werden unter anderem beschaffen durch:

a) Mitgliedsbeiträge,

d) Spenden

c) Zuschüsse des Dreiflüsse-Trachtengau, der Kommunen und anderer öffentlichen     stellen,

d) Entgelte für seine Tätigkeit im Bereich der Heimat- und Brauchtumspflege

§ 13 Ehrungen

1. Jedes Mitglied kann auf Antrag durch Beschluss des Ausschusses für besondere Verdienste und Leistungen für den Verein, für die Heimat- und Brauchtumspflege im allgemeinen oder für langjährige Vereinszugehörigkeit geehrt werden.

§ 14 Satzungsänderungen

1. Anträge und Änderung, Ergänzung oder Neufassung der Satzung können vom Vorstand oder von mindestens einem Drittel der Vereinsmitglieder oder vom Ausschuss gestellt werden.

2. Die Anträge haben mindestens 4 Wochen vor dem Termin einer Hauptversammlung beim Vorstand vorzuliegen. Dem Antrag auf Satzungsänderung ist stattzugeben, wenn ihm in der Hauptversammlung mindestens drei Viertel des Stimmberechtigten Anwesenden zustimmen.

3. Satzungsänderungen und Veränderungen in der Person der gesetzlichen Vertreter (1. und 2. Vorsitzender) sind unverzüglich dem zuständigen Amtsgericht mitzuteilen.

§ 15 Auflösung des Vereins

1. Der Verein kann durch Beschluss der Mitgliederversammlung aufgelöst werden. Die Auflösung des Vereins ist nur möglich, wenn dieselbe als Tagesordnungspunkt der Mitgliederversammlung ausgeschrieben worden ist.

2. Beschlüsse über die Auflösung des Vereins erfordern eine drei viertel Mehrheit der erschienenen Mitglieder.

3. Im Falle einer Auflösung der Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zweckes fällt das Vermögen, an die Gemeinde Witzmannsberg mit dem Auftrag, es zu verwalten und im Falle einer Wiedergründung eines gemeinnützigen Trachtenvereins an die neu gewählte Vorstandschaft zurückzugeben.

§ 16 Gerichtsstand

Für Streitigkeiten, die durch den Verein nicht beigelegt werden können sind die Gerichte zuständig, in deren Bereich der Verein seinen Sitz hat.

§ 17 Inkrafttreten

Vorstehende Neufassung der Satzung tritt, nachdem sie von der Mitgliederversammlung am 16.11.2001 anerkannt und verabschiedet worden ist, mit der Eintragung in das Vereinsregister in Kraft (05.02.2002)

Die bisherige Satzung vom 12. April 1980 verliert somit seine Gültigkeit.